COOP 4
21.6.06
1. Nachnutzung bzw. Mitwirkung von Laden
Ausstellung zur Zukunft der Arbeit
- Herausforderung, Laden zu nutzen
- Frühes Stadium – Chance, Gestaltung des Ladens mit zu beeinflussen
- Laden in reeller Umgebung – reelles Szenario, auch Verfallsszenarien (Shrinking city)
- Frage nach Zeit für COOP
- Was ist schon und läuft grad nicht so richtig, wie läuft Triebwerk, wie Burg-Design Shop, daraus lernen
- Burg Design Shop, Ladendienst für Angebot, Produkte zu präsentieren
- Arbeitsprojekt (Werk und Tätigkeit): Comp., wo Fähigkeiten eingetragen werden – Job-Coop
- Treff im Oktober oder zur Jahresausstellung
- Ziel: kleine aufeinander aufbauenende Schritte, frühe Verzahnung, mehr über Information, für uns noch zu früh, um über konkrete Ladennutzung nachzudenken
-
2. Recherche im Netz
Ziel: Linksammlung und Bewertung
Hierarchie von Kriterien: Themenvielfalt, Fördermöglichkeit, Transparenz
Ranking für Ökolabel, wir relevant für Nachhaltigkeit
www.rübchen-im-netz.de/nhk_links.htm
http://www.echtgerecht.de/
Z. B. Einkaufsführer von Halle
Stiftungen
1
aachener Stiftung Kathy beys
http://www.aachener-stiftung.de/
die aachener Stiftung ist eine privat, parteipolitisch unabhängige
operative Stiftung. Sie steht für Faktor X Ressourcenproduktivität.
2
weesbach-stiftung
Die Weesbach-Stiftung ist eine gemeinnützige, parteipolitisch
unabhängige Stiftung, die Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der
Energie- und Umweltschutztechnologie fördert sowie entsprechende
Bildungsmaßnahmen unterstützt.
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Ressourcenproduktivität:
1
http://www.faktor-x.info/
faktor x: ressourcen intelligenter nutzen. Es geht um den Faktor x
Ressourcenproduktivität. Ein Grundprinzip der Nachhaltigkeit. Ein Maß
für die zukunft. Der Rahmen muss politisch gesellschaftlich gestaltet
werden. Es geht um Dematerialisierung in der R.I.O. Economy.
2
http://www.rio-innovation.de/
Der R.I.O. Award zeichnet Zukunft aus. Er sucht die Unternehmer, denen
die Zukunft gehört. Menschen, die der ressourcenschlanken Wirtschaft von
Morgen ein Gesicht geben. Innovatoren, die Ressourceneffizienz zur
Leitkultur machen und so die Märkte erobern. Visionär, wirtschaftlich
und profitabel.
Er präsentiert Regionen und Netzwerke, die sich auf einen neuen Weg
gemacht haben: Ein kooperatives, europäisches Wirtschaftsmodell, das den
Ausgleich zwischen Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft findet; bewusst
ein Gegenmodell schafft zur globalen Welt der Konzerne, das alternative
ressourcenintelligente Wirtschafts- und Wertschöpfungskonzepte in
regionale oder nationale Wirtschaftsstrukturen einbindet.
Der R.I.O. Innovationspreis ist mit 20.000 EURO dotiert.
3
http://www.materialflows.net/
DAS neue Portal zum Thema! Alle relevanten Daten zu Massenströmen. Warum
sie wichtig sind, wie man sie benutzen kann und wofür, warum sie
politikrelevant sind. Wie sieht unsere weltweite Abbaurate an Ressourcen
aus? Was sind die Trends? Eine hilfreiche Sammlung für Fachleute und
sehr interessierte Laien.
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Forschungsgruppen und -projekte
1
http://www.mosus.net/index.html
Ist Europa sustainable? Oder könnte es sustainable werden? Rund drei
Jahre lang hat ein internationales Forschungsprojekt (MOSUS) diese
Fragen bewegt. Die Ressourcenfrage stand dabei obenan. Mosus ist ein
Stück Politikberatung: Es zeigt Entwicklungsmöglichkeiten der
Europäischen Union auf, die die globale Wettbewerbssituation des
Wirtschaftsraums EU ebenso in Rechnung stellen wie Fragen der
Nachhaltigkeit.
2
http://www.seri.at/
Das Sustainable Europe Research Institute (SERI) ist ein europäisches
Netzwerk zur Untersuchung gesellschaftlicher Optionen für nachhaltige
Entwicklung in Europa. Es wurde im September 1999 gegründet.
Nachhaltige Strategien sind integrierte Strategien oder sie sind nicht
nachhaltig. SERI hat daher einen umfassenden Blick auf das Thema
Nachhaltigkeit, sowohl in der empirischen Analyse, als auch in seinen
Politikvorschlägen.
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Fragen:
1- Ökosiegel: wie trennt man in Gut und schlecht? Nach welchen Kriterien?
- ein Ranking machen?
2- wie sollte man die Linksammlung auf der Homepage gestalten?
- einfach geschehen, sich sortieren lassen mit der Zeit?
- sollte es Kommentare geben zu den einzelnen Links?
- Fragen sammeln auf der Homepage?
http://www.fona.de/
commerzialität: nö, eher inforamtiv, politisch | förderangebote: bundesprogramme |
vielfältigkeit: newslinks, sämtliche forschungsfelder die in deutschland
“nachhaltig” bearbeiet werden | visionärität: an aktuellen problemen orientiert
www.dialog-nachhaltigkeit.de/
eine umleitung – führt auf:
http://www.bundesregierung.de/Politikthemen/Umwelt-,11405/Nachhaltige-Entwicklung.htm
commerzialität: bundespolitik
förderangebote: bundesprogramme
vielfältigkeit: buntes sammelsurium, unterhaltsam
visionärität: konservativ
http://www.volkswagen-umwelt.de/
“partnerschaft in verantwortung”
commerzialität: fett die lobby am knopf
förderangebote: nein
vielfältigkeit: beschränkt, emas nachweise über umweltmanagementsystem der einzelnen
produktionsstandorte
visionärität: ted funktion zu fragen um auto und umwelt, interessanter einblick in
auto-user denkweisen
http://www.umweltgutachterausschuss.de/downloads/guidance04_de.pdf
zeigt die emas richtlinien, umwelt audit gesetz ( wer darf prüfen?)
zitat aus den emas richtlinien:”Begutachtung – die vom Umweltgutachter durchgeführte
Bewertung
(Audit), um zu gewährleisten, dass Umweltpolitik, Umweltmanagementsystem
und Umweltbetriebsprüfungsverfahren einer
Organisation den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr.
761/2001 entsprechen. Sie muss Besuche bei der Organisation, die
Überprüfung von Dokumenten und Aufzeichnungen sowie Gespräche
mit dem Personal umfassen.”
http://www.umweltgutachterausschuss.de/downloads/guidance02_de.pdf
commerzialität: marketinginstrument, das dem anwender ökologische zusammenhänge in
seinem unternehmen bewusst macht.
förderangebote: -
vielfältigkeit: umwelterklärungen der einzelnen teilnehmer
visionärität: ökonomische motivation, die auf das in der bevölkerung vorhandene
bewusstsein für sustainability baut
http://www.izu.bayern.de/foerder/index_foerder.php
förderfibel umweltschutz für baiern
commerzialität: ja
förderangebote: ja
vielfältigkeit: nein
visionärität: nein
http://www.gen.gr.jp/core_c.html
global ecolabeling network kriterien für ökolabeling der einzelnen
produktgruppen: http://www.gen.gr.jp/product_a.html
commerzialität: institut
förderangebote: nein
vielfältigkeit: nein
visionärität: nein, vielleicht im detail
http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/other/int_ecolabel_en.htm
international / european eco-labels
commerzialität:
förderangebote:
vielfältigkeit:
visionärität:
http://www.oekolandbau.de/erzeuger/
alles für den landwirt
commerzialität: behält die ökonomie gebührend im auge
förderangebote: nicht vordergründig
vielfältigkeit: landwirtschaftsbezogene vielfalt, unterhaltsam
visionärität: nicht so, eher konservativ
http://www.bio-siegel.de/index.php?id=134&L=0
prima
commerzialität:
förderangebote:
vielfältigkeit:
visionärität:
http://www.soel.de/
stiftung ökologie und landbau
commerzialität: eher informativ
förderangebote: nicht so
vielfältigkeit: in bezug auf ökolandbau international
visionärität: eher state of the art
http://www.ipsos.de/
commerzialität:
förderangebote:
vielfältigkeit:
visionärität:
http://www.bundesprogramm-oekolandbau.de/boel_journal.html
“…Ziel der Bundesregierung ist es, den ökologischen Landbau von derzeit 3,2
Prozent der Fläche auf 20 Prozent in zehn Jahren auszudehnen. Die Ausdehnung soll
nachhaltig erfolgen, das heißt Angebot und Nachfrage sollen gleichgewichtig
wachsen.”
commerzialität: bundeseinrichtung, hochkommerzielle lobby
förderangebote: förderung umstellungsberatung, aufträge zu ausschreibungen für das
bundesprogramm
vielfältigkeit: auf politische und marketuingfragen begrenzt
visionärität: ganzheitliche betrachtung: “…Der Vorschlag der Projektgruppe enthält
insgesamt 30 Maßnahmen. Die Konzeption erfolgte auf Grundlage einer
Schwachstellenanalyse, zu der insbesondere eine zweitägige Anhörung einer Vielzahl
von Experten aus Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung beigetragen hat.
Die vorgeschlagenen Maßnahmen wurden entlang der Wertschöpfungskette zu drei
Bereichen gruppiert (“Landwirtschaftliche Produktion”, “Erfassung und Verarbeitung”,
“Handel, Vermarktung, Verbraucher”) – ergänzt durch zwei Querschnittsbereiche
(“Technologieentwicklung und -transfer”, “Flankierende Maßnahmen”).”
…
commerzialität:
förderangebote:
vielfältigkeit:
visionärität:
http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit
Kurze Definition von Nachhaltigkeit
Viele weiterführende, aber unkommentierte Links
http://www.nachhaltigkeit.steiermark.at/cms/beitrag/10038543/855642
Unterseite von www.nachhaltigkeit.steiermark.at
Gut geschriebene, leicht lesbare Artikel zu speziellen Nachhaltigkeitsthemen
Besonders interessant ist der Punkt „Die Konzepte und Ideen“
http://www.ecotopten.de/
Marktübersicht zu „ökologischen“ oder besser „weniger schädlichen“ Produkten
Nur Konsumeinschränkung spart noch mehr Ressourcen
Seiten der Bundesregierung:
http://www.bmbf.de/de/502.php
http://www.fona.de/
http://www.bundesregierung.de/Themen-A-Z/-,11405/Nachhaltige-Entwicklung.htm
http://www.echtgerecht.de/v
http://www.vistaverde.de/
Portal für Umwelt, Natur, Nachhaltigkeit
Kritische Artikel bzw. Links zum Thema Ökologie
ACHTUNG: Quelle ist Privatperson
http://www.fair-feels-good.de/
Informationskampagne zum fairen Handel
http://www.gerechtigkeit-jetzt.de/
Kampagne zum gerechten Welthandel