Ökotopia – Coop06

Montag, 27. November 2006

CoopIV

Filed under: Protokolle — biggels14 @ 21:36

COOP 4

21.6.06

1. Nachnutzung bzw. Mitwirkung von Laden

Ausstellung zur Zukunft der Arbeit

– Herausforderung, Laden zu nutzen

– Frühes Stadium – Chance, Gestaltung des Ladens mit zu beeinflussen

– Laden in reeller Umgebung – reelles Szenario, auch Verfallsszenarien (Shrinking city)

– Frage nach Zeit für COOP

– Was ist schon und läuft grad nicht so richtig, wie läuft Triebwerk, wie Burg-Design Shop, daraus lernen

– Burg Design Shop, Ladendienst für Angebot, Produkte zu präsentieren

– Arbeitsprojekt (Werk und Tätigkeit): Comp., wo Fähigkeiten eingetragen werden – Job-Coop

– Treff im Oktober oder zur Jahresausstellung

– Ziel: kleine aufeinander aufbauenende Schritte, frühe Verzahnung, mehr über Information, für uns noch zu früh, um über konkrete Ladennutzung nachzudenken

2. Recherche im Netz

Ziel: Linksammlung und Bewertung

Hierarchie von Kriterien: Themenvielfalt, Fördermöglichkeit, Transparenz

Ranking für Ökolabel, wir relevant für Nachhaltigkeit

http://www.rübchen-im-netz.de/nhk_links.htm

http://www.echtgerecht.de/

Z. B. Einkaufsführer von Halle

Stiftungen

1

aachener Stiftung Kathy beys

http://www.aachener-stiftung.de/

die aachener Stiftung ist eine privat, parteipolitisch unabhängige

operative Stiftung. Sie steht für Faktor X Ressourcenproduktivität.

2

weesbach-stiftung

Die Weesbach-Stiftung ist eine gemeinnützige, parteipolitisch

unabhängige Stiftung, die Wissenschaft und Forschung auf dem Gebiet der

Energie- und Umweltschutztechnologie fördert sowie entsprechende

Bildungsmaßnahmen unterstützt.

—————————————————-

Ressourcenproduktivität:

1

http://www.faktor-x.info/

faktor x: ressourcen intelligenter nutzen. Es geht um den Faktor x

Ressourcenproduktivität. Ein Grundprinzip der Nachhaltigkeit. Ein Maß

für die zukunft. Der Rahmen muss politisch gesellschaftlich gestaltet

werden. Es geht um Dematerialisierung in der R.I.O. Economy.

2

http://www.rio-innovation.de/

Der R.I.O. Award zeichnet Zukunft aus. Er sucht die Unternehmer, denen

die Zukunft gehört. Menschen, die der ressourcenschlanken Wirtschaft von

Morgen ein Gesicht geben. Innovatoren, die Ressourceneffizienz zur

Leitkultur machen und so die Märkte erobern. Visionär, wirtschaftlich

und profitabel.

Er präsentiert Regionen und Netzwerke, die sich auf einen neuen Weg

gemacht haben: Ein kooperatives, europäisches Wirtschaftsmodell, das den

Ausgleich zwischen Ökonomie, Ökologie und Gesellschaft findet; bewusst

ein Gegenmodell schafft zur globalen Welt der Konzerne, das alternative

ressourcenintelligente Wirtschafts- und Wertschöpfungskonzepte in

regionale oder nationale Wirtschaftsstrukturen einbindet.

Der R.I.O. Innovationspreis ist mit 20.000 EURO dotiert.

3

http://www.materialflows.net/

DAS neue Portal zum Thema! Alle relevanten Daten zu Massenströmen. Warum

sie wichtig sind, wie man sie benutzen kann und wofür, warum sie

politikrelevant sind. Wie sieht unsere weltweite Abbaurate an Ressourcen

aus? Was sind die Trends? Eine hilfreiche Sammlung für Fachleute und

sehr interessierte Laien.

—————————————————-

Forschungsgruppen und -projekte

1

http://www.mosus.net/index.html

Ist Europa sustainable? Oder könnte es sustainable werden? Rund drei

Jahre lang hat ein internationales Forschungsprojekt (MOSUS) diese

Fragen bewegt. Die Ressourcenfrage stand dabei obenan. Mosus ist ein

Stück Politikberatung: Es zeigt Entwicklungsmöglichkeiten der

Europäischen Union auf, die die globale Wettbewerbssituation des

Wirtschaftsraums EU ebenso in Rechnung stellen wie Fragen der

Nachhaltigkeit.

2

http://www.seri.at/

Das Sustainable Europe Research Institute (SERI) ist ein europäisches

Netzwerk zur Untersuchung gesellschaftlicher Optionen für nachhaltige

Entwicklung in Europa. Es wurde im September 1999 gegründet.

Nachhaltige Strategien sind integrierte Strategien oder sie sind nicht

nachhaltig. SERI hat daher einen umfassenden Blick auf das Thema

Nachhaltigkeit, sowohl in der empirischen Analyse, als auch in seinen

Politikvorschlägen.

—————————————————-

Fragen:

1- Ökosiegel: wie trennt man in Gut und schlecht? Nach welchen Kriterien?

– ein Ranking machen?

2- wie sollte man die Linksammlung auf der Homepage gestalten?

– einfach geschehen, sich sortieren lassen mit der Zeit?

– sollte es Kommentare geben zu den einzelnen Links?

– Fragen sammeln auf der Homepage?

http://www.fona.de/

commerzialität: nö, eher inforamtiv, politisch | förderangebote: bundesprogramme |

vielfältigkeit: newslinks, sämtliche forschungsfelder die in deutschland

„nachhaltig“ bearbeiet werden | visionärität: an aktuellen problemen orientiert

http://www.dialog-nachhaltigkeit.de/

eine umleitung – führt auf:

http://www.bundesregierung.de/Politikthemen/Umwelt-,11405/Nachhaltige-Entwicklung.htm

commerzialität: bundespolitik

förderangebote: bundesprogramme

vielfältigkeit: buntes sammelsurium, unterhaltsam

visionärität: konservativ

http://www.volkswagen-umwelt.de/

„partnerschaft in verantwortung“

commerzialität: fett die lobby am knopf

förderangebote: nein

vielfältigkeit: beschränkt, emas nachweise über umweltmanagementsystem der einzelnen

produktionsstandorte

visionärität: ted funktion zu fragen um auto und umwelt, interessanter einblick in

auto-user denkweisen

http://www.umweltgutachterausschuss.de/downloads/guidance04_de.pdf

zeigt die emas richtlinien, umwelt audit gesetz ( wer darf prüfen?)

zitat aus den emas richtlinien:“Begutachtung – die vom Umweltgutachter durchgeführte

Bewertung

(Audit), um zu gewährleisten, dass Umweltpolitik, Umweltmanagementsystem

und Umweltbetriebsprüfungsverfahren einer

Organisation den Anforderungen der Verordnung (EG) Nr.

761/2001 entsprechen. Sie muss Besuche bei der Organisation, die

Überprüfung von Dokumenten und Aufzeichnungen sowie Gespräche

mit dem Personal umfassen.“

http://www.umweltgutachterausschuss.de/downloads/guidance02_de.pdf

commerzialität: marketinginstrument, das dem anwender ökologische zusammenhänge in

seinem unternehmen bewusst macht.

förderangebote: –

vielfältigkeit: umwelterklärungen der einzelnen teilnehmer

visionärität: ökonomische motivation, die auf das in der bevölkerung vorhandene

bewusstsein für sustainability baut

http://www.izu.bayern.de/foerder/index_foerder.php

förderfibel umweltschutz für baiern

commerzialität: ja

förderangebote: ja

vielfältigkeit: nein

visionärität: nein

http://www.gen.gr.jp/core_c.html

global ecolabeling network kriterien für ökolabeling der einzelnen

produktgruppen: http://www.gen.gr.jp/product_a.html

commerzialität: institut

förderangebote: nein

vielfältigkeit: nein

visionärität: nein, vielleicht im detail

http://ec.europa.eu/environment/ecolabel/other/int_ecolabel_en.htm

international / european eco-labels

commerzialität:

förderangebote:

vielfältigkeit:

visionärität:

http://www.oekolandbau.de/erzeuger/

alles für den landwirt

commerzialität: behält die ökonomie gebührend im auge

förderangebote: nicht vordergründig

vielfältigkeit: landwirtschaftsbezogene vielfalt, unterhaltsam

visionärität: nicht so, eher konservativ

http://www.bio-siegel.de/index.php?id=134&L=0

prima

commerzialität:

förderangebote:

vielfältigkeit:

visionärität:

http://www.soel.de/

stiftung ökologie und landbau

commerzialität: eher informativ

förderangebote: nicht so

vielfältigkeit: in bezug auf ökolandbau international

visionärität: eher state of the art

http://www.ipsos.de/

commerzialität:

förderangebote:

vielfältigkeit:

visionärität:

http://www.bundesprogramm-oekolandbau.de/boel_journal.html

„…Ziel der Bundesregierung ist es, den ökologischen Landbau von derzeit 3,2

Prozent der Fläche auf 20 Prozent in zehn Jahren auszudehnen. Die Ausdehnung soll

nachhaltig erfolgen, das heißt Angebot und Nachfrage sollen gleichgewichtig

wachsen.“

commerzialität: bundeseinrichtung, hochkommerzielle lobby

förderangebote: förderung umstellungsberatung, aufträge zu ausschreibungen für das

bundesprogramm

vielfältigkeit: auf politische und marketuingfragen begrenzt

visionärität: ganzheitliche betrachtung: „…Der Vorschlag der Projektgruppe enthält

insgesamt 30 Maßnahmen. Die Konzeption erfolgte auf Grundlage einer

Schwachstellenanalyse, zu der insbesondere eine zweitägige Anhörung einer Vielzahl

von Experten aus Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Verwaltung beigetragen hat.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen wurden entlang der Wertschöpfungskette zu drei

Bereichen gruppiert („Landwirtschaftliche Produktion“, „Erfassung und Verarbeitung“,

„Handel, Vermarktung, Verbraucher“) – ergänzt durch zwei Querschnittsbereiche

(„Technologieentwicklung und -transfer“, „Flankierende Maßnahmen“).“

commerzialität:

förderangebote:

vielfältigkeit:

visionärität:

http://de.wikipedia.org/wiki/Nachhaltigkeit

Kurze Definition von Nachhaltigkeit

Viele weiterführende, aber unkommentierte Links

http://www.nachhaltigkeit.steiermark.at/cms/beitrag/10038543/855642

Unterseite von http://www.nachhaltigkeit.steiermark.at

Gut geschriebene, leicht lesbare Artikel zu speziellen Nachhaltigkeitsthemen

Besonders interessant ist der Punkt „Die Konzepte und Ideen“

http://www.ecotopten.de/

Marktübersicht zu „ökologischen“ oder besser „weniger schädlichen“ Produkten

Nur Konsumeinschränkung spart noch mehr Ressourcen

Seiten der Bundesregierung:

http://www.bmbf.de/de/502.php

http://www.fona.de/

http://www.bundesregierung.de/Themen-A-Z/-,11405/Nachhaltige-Entwicklung.htm

http://www.echtgerecht.de/v

http://www.vistaverde.de/

Portal für Umwelt, Natur, Nachhaltigkeit

Kritische Artikel bzw. Links zum Thema Ökologie

ACHTUNG: Quelle ist Privatperson

http://www.fair-feels-good.de/

Informationskampagne zum fairen Handel

http://www.gerechtigkeit-jetzt.de/

Kampagne zum gerechten Welthandel

Montag, 20. November 2006

CoopV

Filed under: Allgemein, Protokolle — coop06 @ 19:55

20.11.06

Was steht als nächstes an?

Blog füllen mit schon passiertem.
Werben? Wie können wir weitere Leute erreichen.
Leute zum Blog einladen.

Für uns Ziele abstecken. Auch abgrenzen von anderem, daß sich nicht jeder um alles kümmert.

Holger
Informationen sammeln über Nachhaltigkeit. Literatur. Konzepte.
Wo läuft was in dieser Richtung und was ist relevant und fundiert?
Ressourcennachhaltigkeit, Stoffkreisläufe

Manu
Nachhaltige Produkte. Sammeln.
Ausgestaltung von so einem Laden + Cafe, evt. mal als Semesterprojekt.
Plattform für eigene Produkte.

Beim nächsten Treffen geht es um das Konzept in Bezug auf die BIN-Richtlinien.

Manu

CoopIII

Filed under: Protokolle — coop06 @ 19:31

COOP 3

          Cafe binden an Geschäft

          Recherche – Arbeit fehlt

          F.: Treffen zu Arbeitstreffen 21.6. 19.30 Stau,

um zu recherchieren und in Kontakt zu treten

Fragen und Anliegen formulieren

          netzwerk halle

          handwerkskammer

          IF Design Award

          Rat für nachhaltige Entwicklung

          BioRegio Jena e.V., Prof. Dr. Thomas Deutel

          Wirtsachftsinitiative für Mitteldeutschland, Klaus Wurpts

          EMAS welche Betriebe schon, welche auf dem Weg

          Produkte global / Europa – Max Havelar..

 Vor Ort

          3. Welt Laden Halle

          Freiwilligenagentur

          Tohuwabohu, Cedir

 
Wer sind wir. Was wollen wir.

Es gibt Schwarzbücher, gibt es pendant. Weissbücher. Grünbücher.

Uns über Produkte und Firmen zu informieren, die in diese Richtung arbeiten.

 Was gibt es schon für Initiativen, nur Food Coops oder anderes, Tauschring, Arbeitskraft

Wir wollen sammeln: was gibt es schon, um uns zu informieren u. wer was wissen will, kann fragen. Link Sammler auf Website: bewerten, ordnen

 Statt Ökotopia neuer Namen für übergreifenden Arbeitskreis, inhaltliche Abgrenzung von Wirmachenallesanders – Initiativen.

kriterien, transparenz

Ranking für Ökolabel, wir relevant für Nachhaltigkeit

CoopII

Filed under: Protokolle — coop06 @ 19:26

COOP Sitzung 17.05.06

 
Analyse Rübchen

         früher bezahlte Auspacker, zu teuer

         Beginn mit 30 Mitgliedern

         mit den derzeitigen Konditionen trägt es sich mit 130 Leuten

         jetzt zuviel (180), man versucht zu reduzieren (Anonymität, Pfandssystem derzeit schwierig)

Verteilung

         4 Haupt – Warenbesteller: 16 insgesamt

         Finanzen: 6

         Ladendienst: 41

         Putzen: 14

         Auspacken: 3-30

         Hausmeister: 3

         Pfand: 4

 

Wie läuft es in Weimar?

 Was kann man anderswo kaufen, was muß hier bestellt werden?

 Cafe bräuchte dauerhafte Betreung freiwillig, wie in eine Welt laden? Anfrgae Freiwilligenagentur

Tohuwabohu, Verkauf von Jongliersachen + Kneipe, wie trägt es sich?

 Frühmorgens gediegen Zeitung lesen

 Frauenzentrum Weiberwirtschaft?

 Weimar: Tagesmitgliedschaft

Hier Tagesmitgliedschaft oder Laden nur für Mitglieder offen?

Erkennung: wie Eva´s „Happeding“

CoopI

Filed under: Protokolle — coop06 @ 19:22

Protokoll 5.5.06 Coop-Treffen

Dabei: Eva, Sven, Sebastian t., Holger, Manu b.

Verbrauchergemeinschaft statt Erzeugergemeinschaft, d.h. die Verbraucher bestimmen, was gebraucht wird

Wer bestimmt hier: wir, als Vorauswahl (vorerst wir, das kann sich ändern)

Dieses ist ein Service, den viele missen, Sehnsucht nach Tante Emma Laden, wo man beraten wird

Wohnlich Körperlich Kreativ Genüsslich Geistig

luxuriös den Alltag besonders machen

1. Wie soll der Laden aussehen?

2. Was wollen wir verkaufen? Was würden wir einkaufen?

3. Was gibt es schon für ähnliche Ansätze in Halle?

4. Wo können wir Informationen herholen?

5. Was ist das Klientel?

6. Bewertungskriterien

Bereitschaft so etwas zu kaufen ist da, aber wo kann ich es kaufen? Siehe Artikel unten

1. Wie soll der Laden aussehen?

Mischung aus 1000 Kleine Dinge, Kramladen (Zempin), Designladen

2. Was wollen wir verkaufen? Was würden wir einkaufen?

Alternativen zu offensichtlich schwierig belegten Erzeugnissen, örtliche Gewerke im Mittelpunkt, das was man sonst schwierig und mit Risiko bei manufaktum, ökoklamotten versand bestellen kann

Verbrauchsprodukte, Investitionsprodukte

Lose Sammlung:

Dienstleistungen

Service, Batterien Annahmestelle

Freizeitaktivitäten – Region Paddeltouren, Urlaub zu Haus Organisatinsstruktur, Saale tours

Nachfüllsysteme zu Hause

Tinte, Soda Streamer, gefiltertes Leitungswasser (selbst machen ist unbequem)

Kaufen und vor Ort benutzen

Reinigungsmittel


Verbrauchsmittel

Putzen, Medien, Insektenschutzmittel, Windeln, Schwämme, Spüllappen, Mülleimerbeutel, Partygeschirr, Staubsaugerbeutel…

Wandfarbe, Farbe, Gestalterwerkzeuge

Reiseartikel

Leuchtmittel (Energiesparlampen, Kerzen, ..)

Feuermacher (Piatsu,…)

Geräte

Produkte, die durch ihre Handhabung ökol. Verträglich sind z.B. Küchenmaschinen, – utensilien

Möbel

Alternative zu Ikea, Steffen: Thüringer Fichte,

Gefäße

Günstige Aufbewahrungssysteme (Gießen, Trinken,..)

Lokale Gewerke – Glas, Filz,…

Bettwäsche, Tapete

Gläser, in denen man Tee lagern kann, selbersammeln…

Ansichtskarten

Briefpapier

Geschenke

Schmuck

Schwämme

Informationstechnik

Stifte (Nachfüllen. Austtuschen, Wieder auffüllen )

Bücher – kleine Auswahl, lokales Handwerken, öko- Literatur


Gesundheit wichtiges Thema

Fair Trade Produkte (Holger)

Textilien (Sven)


Produktideen:

Das Einpacken = Mitbringen

Der Einkaufszettel- Spar- Korb (Äquivalent zur Tupperdose)

Leeres Gebinde mitbringen (funktioniert das? die meisten Einkäufe sind Spontaneinkäufe..), Pfandsystem funktioniert auch noch

Transportieren von Eiern, Wurst, das was man auf die Theke beim Fleischer etc. stellen kann

Dinge für Freiraumaktivitäten, städt. Raum dadurch besser wahrnehmbar

Essplätze, Bolplätze, Freiraumschach, Bänke vorm Haus


3. Was gibt es schon für ähnliche Ansätze in Halle?


Schuhe
Laufstark

Bücher Antiquariat, als netzwerk weiterentwickeln, weitervermitteln

Umweltbibliothek existiert, aber funktioniert nicht, kl. Klausstr.

Umweltbibliothek Dessau, gutsortierte Bibo

4. Wo können wir Informationen herholen?

5. Was ist das Klientel?

6. Bewertungskriterien


Alternativen aufzeigen, es gibt momentan kein Siegel, so was ist schwierig zu bewerten,

aber an den Produkten können kleine Zettel sein, warum diese Produkt hier zu finden ist, was uns dabei wichtig war, keine Antworten auf 100% nachhaltig, aber zur eigenen Bewertung anregen

Bsp.

1. Spielzeug…

Transport bis hier: 3000 km

anderes (wie Herstellung: ressourcenschonend, ethisch vertretbare Oragnsiationstruktur, angemessenes Gehalt,…)

warum viel Weg, aber fair trade

2. Socken gestrickt von Oma Gerda

Transport bis hier her: 30 km

anderes …

warum von hier

Somit bietet dies auch Chancen für Hobby Handwerker, Studenten, Firmen aus der Umgebung

Manu

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